Rundbrief Nr. 07/19

Schlaganfall - Hirngefäßdiagnostik im eigenen Haus bei Hirninfarkt und TIA

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir wurden angefragt, ob in der Datenerhebung zum Projekt Schlaganfall in der Hirngefäßdiagnostik im eigenen Haus bei Hirninfarkt und TIA die Patienten, die „nur“ eine CT- oder MR-Angiographie erhalten haben, herausfallen.

Dies ist nicht gewünscht, das Qualitätsziel lautet unverändert:

Durchführung einer farbkodierten extra- und intrakraniellen Hirngefäßdiagnostik (Dopplersonographie und/oder transcranielle Dopplersonographie und/oder Duplexsonographie und/oder Digitale Subtraktionsangiographie und/oder Magnetresonanz- oder Computertomographische Angiographie) bei Patienten mit Hirninfarkt oder TIA.

Wir bitten Sie, dies bei der Dokumentation zu berücksichtigen, soweit die oben genannten Einschlusskriterien in Ihrer Spezifikation nicht hinterlegt sind.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen jederzeit gern zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Ralf Hohnhold
Leiter der Landesgeschäftsstelle

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