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Über die EQS

Die EQS-Hamburg Landesgeschäftsstelle Qualitätssicherung

Die EQS-Hamburg Landesgeschäftsstelle Qualitätssicherung ist als eine gemeinsame Einrichtung aller an der Arbeitsgemeinschaft beteiligten Institutionen entstanden. Die Arbeitsgemeinschaft Qualitätssicherung Hamburg setzt sich aus der Hamburgischen Krankenhausgesellschaft (HKG) und der Krankenkassenverbände in Hamburg unter Einbeziehung der Ärztekammer Hamburg, des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherungen und der Patientenvertreter zusammen.

Grundlage sind die gesetzlichen Bestimmungen nach § 136 Abs. 1 SGB V i.V.m. § 135 a SGB V über Maßnahmen der Qualitätssicherung in Krankenhäusern (QSKH-RL) für nach § 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser" sowie der Vertrag auf Landesebene vom 1. Januar 2004.

Ihr Zweck ist die Durchführung der Erfassung und der Vergleich der Qualität medizinischer Leistungen. Anhand dieser Qualitätsvergleiche zwischen den Krankenhäusern in Hamburg leiten sich Informationen für die kontinuierliche Verbesserung der Patientenversorgung ab. Durch die kontinuierliche, bundesweit standardisierte Messung der Qualität wird den Krankenhäusern das Lernen von den Besten ermöglicht.

Die Arbeitsgemeinschaft Qualitätssicherung Hamburg hat als oberstes Lenkungsgremium das Kuratorium Qualitätssicherung Hamburg gebildet. Dieses nimmt die Aufgabe nach § 136 SGB V auf Landesebene wahr, stellt insbesondere die Umsetzung der bundesweiten Qualitätssicherungsmaßnahmen sicher und entscheidet über die Durchführung weiterer Qualitätssicherungsmaßnahmen.

Für die fachliche Betreuung der Leistungsbereiche wurden verschiedene Fachgremien gebildet, die durch die EQS-Hamburg Landesgeschäftsstelle Qualitätssicherung betreut werden. Diese Fachgremien vereinen die fachlich-wissenschaftliche Kompetenz Hamburgs und bewerten die medizinische Qualität der Fachabteilungen der Krankenhäuser anhand des Strukturierten Dialogs.